This is my happy Place – ein Einblick ins Kinderzimmer

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Schon seit ich wusste, dass es für uns im Februar in die neue Wohnung gehen wird, schmiedete ich Pläne für Muckis erstes eigenes Reich. Denn in unserer bisherigen, nun wirklich sehr kinderfreundlichen Wohnung, ohne Kinderzimmer und jeder Menge viel zu wenig Platz für einen bald einjährigen Jungen, gab es eben so gar keinen wirklichen Raum, den nur der Muck für sich alleine nutzen konnte. Das ist nun anders… sein Kinderzimmer war einer der Räume, der am schnellsten fertig eingerichtet war. Das wollte ich unbedingt. Denn das ganze Umzugschaos ging auch an ihm nicht spurlos vorbei und wir bemerkten schnell, wie wichtig es ist, dass er nun einen Raum hat, in dem er nach Herzenslust aus- und einräumen, auf- und abbauen, toben und spielen kann…

Ich hatte mir im Vorfeld, so wie es wohl jeder heut zu Tage macht, einige Ideen auf Pinterest geholt. Irgendwie war es ja klar, dass der Raum unter dem Regenbogen leuchten sollte. So kam es dann natürlich auch, dass ich einige Regenbogendetails in den Raum habe einziehen lassen – und ich liebe es! Irgendwann, früher oder später wird der Muck so oder so den Raum mit typischen „Jungssachen“ füllen. Vorerst aber einmal, wollte ich es eher Geschlechtsneutral halten. Und ich finde, trotz dessen, sieht man, dass ein kleiner Bub im Regenbogen wohnt. Oder?! IMG_0271Was ich wirklich so gar nicht leiden kann, ihr wisst es ja, ist Unordnung – und jede Mama wird nun los lachen – denn ja, mit Kind herrscht immer irgendwie ein gewisse Art Unordnung. Ihr solltet mal Sturm-Mucki sehen 😉 aus diesem Grund wollte ich unbedingt eine große Spielzeugkiste, in die auch der Muck ganz bald schon selbst alles hereinschmeißen kann, und die Gegenstände somit ihren Platz haben, ohne, dass sie überall im Zimmer herumfliegen. Die Kiste eignet sich dafür Ideal – die Klappe ist – zum Glück – nicht all zu schwer zu öffnen, wie ich zunächst befürchtet hatte. Lieblingsspiel aktuell ist natürlich Kiste auf, Kiste zu … Ich werte das als ein „mag ich Mama!“

Überall sieht man gerade die Tipizelte – und ich gestehe, auch mich hat dieses Fieber gepackt. Ich finde einfach, sie sehen so schön aus! Aber sind viel mehr als das. In meinem Alltag als Erzieherin in der Krippe habe ich immer wieder erlebt, wie sehr die kleinen solche Rückzugsorte lieben. Der Muck liebt es sehr, wenn er sich irgendwo verkrümeln kann, es hätte mich also sehr gewundert, hätte ihm das Zelt nicht gefallen. Als er sein eigenes Reich das erste Mal gesehen hat, war der direkte Weg auch sofort zum Zelt. Dieses Strahlen sagte alles.

Unsere Wickelkommode (die Griffe habe ich ausgetauscht – tada, sieht schon ganz anders aus), das Bett und den Kleiderschrank, hatten wir bereits in der alten Wohnung und ergänzen das Kinderzimmer nun hervorragend. Was in einem Regenbogenland natürlich nicht fehlen darf? Wolken! In die blauen Wandhaken im Wolkendesign habe ich mich einfach sofort verliebt. Passend dazu hängt nun über der Wickelkommode ein kleiner Wolkenspiegel – eigentlich sollte er irgendwo weiter unten seinen Platz finden. Aber der Muck hätte ihn am Ende wohl nur kaputt gemacht vor lauter stürmischer Abknutschung seines Spiegelbildes 😉 Jetzt schauen wir hinein, wenn wir fertig gerichtet für den Tag die Wickelkommode verlassen, auch gut!

Wenn ihr ebenfalls in Besitz von Tonies seid, werdet ihr das Problem der herumfahrendes Figuren sicher kennen. Und das nervt. In der alten Wohnung lagen sie immer irgendwo herum. Jetzt habe ich DIE Lösung gefunden, ohne dafür Unmengen an Geld ausgeben zu müssen. Denn ich finde die speziellen Tonieboxregale zwar praktisch, aber einfach zu teuer. Ich entschied mich also für die zwei süßen Häuschen – passt perfekt!

Ein „Ikea Hack“ wie man ihn wohl gerade überall sieht, musste auch ich klauen. Die Gewürzregale dienen uns nun wunderbar als Kleiderstange und Bücherregal.

Erst gestern, also quasi wie es immer so ist, als „last step“ verzweifelte ich am Bilderrahmen aufhängen 😉 aber ein Paar kleine Detailbilder im passenden Design zum Tipi sollten einfach den ganzen Raum harmonisch abrunden. Für mich, nein was sage ich, für uns, ist das nun tatsächlich der Happy Place unserer neuen Wohnung. Es hat nun einige Tage gedauert, aber während ich gerade am Küchentisch sitze und diesen Artikel für euch tippe, höre ich den Muck vergnügt mit seinen Tonies spielen. Wunderbar. So hatte ich mir das vorgestellt 🙂

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