Winterzauber – unser erstes Mal im Familienhotel Alpenresidenz Ballunspitze

Werbung/Pressereise dank freundlicher Einladung durch Alpenresidenz Ballunspitze. Der Bericht entstand jedoch frei nach unseren Erfahrungen und beinhaltet unsere persönliche Meinung!

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Es ist ja oft so, manche Dinge kann man sich irgendwie einfach nicht vorstellen. Wir lieben das Reisen, fühlen uns quasi überall auf der Welt zu Hause und können die Füße nicht still halten, immer wieder Neues zu entdecken.

Als unser Sohn, wir nennen ihn Muck, denn sein richtiger Name hat hier für uns nichts zu suchen, neun Wochen alt war, ging es für uns bereits das erste Mal als Familie auf reisen. Es war anders, anders als all die Urlaube zu vor. Und so sehr man auch die alten Gewohnheiten beibehalten wollen würde – mit Kind ist es einfach anders. Werden sie größer, um so mehr. Ganz und gar nicht im negativen Sinne, aber wenn man als Eltern verreist, ist man immer irgendwie auf halb acht Stellung. Da fängt es doch schon mit dem Packen an. Für mich bedeutet das jedes Mal reinste Überforderung. Was ist wenn? Und was ist wie und überhaupt. Meist reist man mit all den Dingen die man als so wichtig empfunden hat, unangetastet wieder nach Hause.

Jetzt haben wir die für uns ultimative und perfekte Lösung gefunden. Wir haben uns verliebt. Wir haben unsere Herzen an einen zauberhaften Ort in mitten der Berge verloren. Ohja. Unvorstellbar einst für mich, sind wir nun ganz klar, alle drei, Team Kinderhotel. Warum unser Aufenthalt in der Alpenresidenz Ballunspitze uns so beeindruckt hat erzähle ich euch jetzt…

Die Alpenresidenz Ballunspitze wird liebevoll von der Familie Walter in bereits dritter Generation geführt. Besonders zu erwähnen ist hier Rebecca Walter, die unseren Aufenthalt so besonders hat werden lassen. In mitten der schönen Berge und unterhalb der Ballunspitze, liegt das Familien- & Wellnesshotel im kleinen Örtchen Galtür, ein paar Kilometer vom wohlbekannten Skigebiet Ischgl entfernt.

Das Familienhotel mit seinen 70 Zimmern, zeichnet sich nicht nur durch seine herausragende Lage aus, sondern vor allem mit der fantastischen Vielfalt an Programmauswahl für Jung und Alt. Während der Papa z.B. ein paar ruhige Minuten im Sport und der Sauna verbrachte, genoss ich eine sowas von gute Massage (unbedingt nach Nathi fragen, sie hat es echt drauf!) und der Muck spielte vergnügt mit vielen anderen Kindern im Miniclub. Dieser brachte mein Herz ehrlich zum strahlen. Mit so einer liebevollen, ruhigen und herzlichen Art und Weise wird man hier als Familie begrüßt. Der Muck war von der ersten Minute verzaubert und winkte uns begeistert zum Abschied, während sein ganzer Körper schon in Richtung Spieleecke ruderte. Zu Beginn des Aufenthalts kann man sein Kind im Miniclub vorankündigen, das heisst, man füllt eine sogenannte Babycard aus, in der alle wichtigen Besonderheiten und Gegebenheiten des Kindes kurz abgefragt werden. Ob man sein Kind dann dort abgeben möchte oder nicht ist letzten Endes aber natürlich frei wählbar. Wie ich verstanden habe, geht es primär darum, dass die Erzieherinnen ungefähr wissen wie viele Kinder kommen könnten. Der Miniclub ist für Kinder ab der ersten Lebenswoche nutzbar. Alle Leistungen sind übrigens in der All inklusiv-Verwöhnpension inkludiert – so fallen vor Ort keine Kosten mehr an.  Wir können natürlich primär „nur“ von der Klein bzw. Babybetreuung berichten, das, was wir aber vom Kinderclub für die Großen gesehen haben, schien genauso phänomenal. Es gibt neben dem Miniclub,  noch das Bärenland für Kinder ab 2 bis 10 Jahre und der Youth Club ab 10 Jahren.

Die Stimmung im gesamten Hotel war immer extrem herzlich, fröhlich und ausgelassen. Es war so angenehm, sich eben keine Sorgen machen zu müssen, ob das eigene Kind beim Essen jetzt wohl zu laut ist, weint oder mehr Essen auf dem Boden als im Mund landet. Das Hotel ist einfach der perfekte Ort für Familien! Man kann abschalten, muss sich um rein gar nichts kümmern und das Beste – habt ihr auf Instagram gesehen, wie ich fleißig Muckis Tasche gepackt habe? Ich bin erst einmal in einem großen Lacher ausgebrochen als wir ankamen. Eigentlich hätte ich nichts mitnehmen müssen außer die üblichen Sachen wie Kleider und Windeln. Im Hotel gibt es alles. Eine extra Babybreibar, Windeln im Miniclub (ich hatte ein komplettes Kit zurecht gelegt als wir den Muck dort abgeben wollten. Aber das durfte ich dann wieder einpacken), Schwimmringe, Schwimmbrillen, Wickelunterlagen, Fläschchen, Lätzchen, Besteck, Teller, Gläschen, Pflegekosmetik und eben vieles mehr. Für mich als Mama unglaublich unkompliziert – man hat ja doch immer Sorge irgendetwas vergessen zu haben. Diese Gefühl kann man am Eingang des Hotels gleich ablegen. Es heißt nur ankommen, entspannen.

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Seit diesem Jahr, gibt es am Hotel einen Neubaubereich mit Indoorwasserwelt, Infinitypool, Infrarotgondel, Aussenbereich mit Liegen umgeben von wunderschönem Bergpanorama, einem Kino und einer Spielhalle mit allem, was das Herz der großen Kinder höher schlagen lässt. Abends wird im Kino verschiedenes Programm angeboten. Als wir vor Ort waren wurden Abends nach dem Essen alle Kinder, die wollten eingesammelt und in Richtung Popcornduft ins Kino begleitet.

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Im Hotel selbst könnt ihr zusätzliche Leistungen wie z.B. einen Familienschwimmkurs mit Baby oder Massagen etc. buchen. Bei unserem nächsten Aufenthalt werden wir uns da mal durchschnuppern.

Wir waren drei Tage in der Alpenresidenz Ballunspitze und das hat lange nicht ausgereicht um alles voll und ganz auszukosten.

Am ersten Tag haben wir uns gleich mal ins Wasser gestürzt und den tollen Wellnessbereich ausgenutzt. Hier das Schöne, alles ist so ausgelegt, dass Eltern und Kind auf ihre volle Kosten kommen. Im Babyplanschbereich gibt es am Rand sogar eingebaute Sitzmöglichkeiten, so dass man immer gut in Babys Nähe ist und es trotzdem bequem hat. Die Rutsche und der Funpark sind übrigens nicht nur für Kinder ein Highlight – der Muck wurde zickmal auf die Rutsche geschleppt, weil wir alle drei so einen Spaß hatten. Hier ein kleiner Tipp, der Boden  im Bereich für Kinder ist, wie überall in Bädern einfach rutschig, zieht euren Kids am besten Badeschuhe an, dann ist die Rutschgefahr nicht ganz so hoch.

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Während unseres Aufenthaltes wohnten wir in der Sportsuite „Gorfenspitz“ deluxe. Ein Traum von Hotelzimmer sage ich euch. Auf meinem Instagramaccount unter den Highlights findet ihr eine kleine „Roomtour“. Die 50qm große Suite hat ein separates Kinderzimmer mit einem Stockbett und für den Muck stand dort ein Reisebett bereit. Dann folgte ein separates WC, ein Badezimmer mit Duschwanne, gefolgt vom großen Schlafbereich und einem Wohnzimmer mit TV und Sofa. Der Balkon unserer Suite war riesig. Von dort aus konnten wir jeden Morgen zusehen wie die Sonne über dem Berg aufging. Das war einfach wunderschön.

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Und wo wir beim Thema sind. Der Morgen. Das Frühstück! Wer mich kennt weiß, das Frühstück ist für mich das aller Wichtigste. Da könnt ihr euch wohl vorstellen wie mein Herz höher schlug, als ich vor dem 20m langen Buffet stand. Ein Traum. Es gibt eigentlich nichts, was es nicht gibt. Die gesamte Kulinarik im Hotel ist genauso vielfältig und besonders wie der Rest des Hotels. Vor allem für meinen Mann und mich, die wir beide etwas empfindlich sind bei der Nahrungsaufnahme – denn er verträgt kein Laktose und ich sollte auf Gluten verzichten, gab es hier jede Menge Alternativen. Das ist nicht immer selbstverständlich.

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Am zweiten Tag unseres Aufenthaltes wollten wir etwas die Umgebung erkunden, zu mal das Wetter einfach ein Traum war. Skifahren ist dieses Jahr für uns leider nicht drin. Nächstes Jahr, wenn der Muck etwas größer ist dann wieder. Aber, egal ob Wintersportler oder nicht, in Galtür kann man es so oder so aushalten. An der Rezeption wurden uns verschiedene Möglichkeiten genannt, wo man am Besten ein wenig Winterzauber genießen kann. Wir sind dann in Richtung Bergbahnen gelaufen. Vom Hotel aus fährt in ca. drei Minuten ein Bus in regelmäßigen Abständen dorthin, man kann aber auch bequem laufen und erreicht die Bergbahnen in knapp 30-40 Minuten. Wir wusste vorab, das man im Hotel Kinderwagen und Schlitten leihen kann, als wir dann aber in dessen riesigen Raum standen, waren wir echt im Kinderwagen und Schlittenparadies. Also lasst euch gesagt sein, den Kinderwagen könnt ihr schön zu Hause lassen! Es hat genügend vor Ort! Wir haben an diesem Tag einen Schlitten geliehen – dies kostet euch übrigens nichts zusätzlich – und sind wie gesagt auf einem wunderschönen Schneebedeckten Weg zu den Bergbahnen gelaufen. Von dort aus ging es mit der Gondel nach oben. Wir sind dann ein paar Meter auf einem Winterwanderweg gelaufen, dieser war super beschildert. Im Anschluss haben wir die Sonne in einer Hütte bei leckerem Kaffee und Tee genossen, bevor es zur Mittagsjause wieder zurück ins Hotel ging. Es gibt eigentlich rundum die Uhr immer etwas zu essen. Da kommt ehrlich jeder auf seine kosten und hat sicherlich nie das Problem eines hungrigen Magens 🙂 ihr müsst die Vielfalt einfach selbst erleben!

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Es gäbe so vieles mehr noch zu schreiben über unseren Aufenthalt in der Alpenresidenz Ballunspitze – aber am Ende ist es wie mit allem, man muss es erleben, fühlen und aufsaugen um die Begeisterung teilen zu können. Von unserer Seite bleibt nicht viel, außer diesen tollen Ort weiterzuempfehlen. Taucht selbst einmal ein, schaltet ab und genießt unbeschwerte Familienzeit – das tut einfach so gut! Für uns war es nicht das letzte Mal in Galtür, nicht das letzte Mal in der Alpenresidenz Ballunspitze, wir kommen wieder und wisst ihr was, ich freue mich schon jetzt riesig!

Weitere Infos zum Hotel und allen Leistungen, findet ihr auf https://www.ballunspitze.com/ und auf ihrem Instagramaccount seid ihr immer auf dem ganz Neusten stand!

Wir bedanken uns recht herzlich bei Familie Walter und dem gesamten Team des Ballunspitz!

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